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Was bestimmt die Zukunft der Menschheit? Wir!

Aus der Quantenphysik wissen wir, dass es keine von unserer Beobachtung unabhängige Welt gibt. Ob bewusst oder unbewusst, jeder einzelne von uns gestaltet mit seiner Haltung (Einstellungen, Erwartungen usw.) unsere Welt. Unsere Realität manifestiert sich erst durch unsere Konditionierungen, Ansichten, Beobachtungen und Bewertungen.

So unglaublich es uns auch erscheinen mag, unsere Realität ist eine Art von Illusion und nur dann existent, wenn wir „hinsehen“. Zahlreiche quantenphysikalische Experimente in der Vergangenheit zeigen uns, dass dies tatsächlich der Fall ist. Die neuesten Forschungsergebnisse zeigen uns, dass die Realität – wie wir sie zu kennen glauben – nicht existent ist, wenn niemand hinsieht. Der Beobachtungsprozess lässt die Realität nach den (meist unbewussten) Erwartungen erst entstehen.

Wir haben also die Wahl. Wir können uns grämen, trauern oder einschüchtern lassen. Unseren Ängsten und Befürchtungen mehr Raum gewähren, als ihnen zusteht. Tatsächlich erweisen sich die meisten alltäglich erfahrenen Befürchtungen als grundlos. Trotzdem sind sie oft kostbare Hinweise und verhindern, dass wir uns gedankenlos und unaufmerksam verhalten. Die Dinge, um die wir uns wirklich Sorgen machen sollten, blenden wir hingegen meistens aus, weil sie uns als zu groß erscheinen, als dass wir auf sie als einzelner Mensch Einfluss nehmen könnten. Genau das aber ist der Punkt der so genannten „erlernten Hilflosigkeit“, einer Hilf- und Machtlosigkeit, von der uns die übermächtigen Bilder der Massenmedien genauso alltäglich überzeugen.

Was wir sehen wollen (erwarten, befürchten, erhoffen…) bestimmt, WAS wir sehen. Wie wir es sehen WOLLEN, bestimmt, WIE es ist.

Alleine die Absicht, die Frage nach dem „wie?“ und „warum?“ wird auf der Quantenebene bereits als Beobachtung wirksam. Wir können tatsächlich davon ausgehen, dass wir, wann immer wir unsere Aufmerksamkeit irgendwie irgendwohin richten mit dem Verlangen, etwas zu erfahren, zu erleben oder beides gerade nicht zu tun, beobachten.

“… Es stellt sich letztlich heraus, dass Information ein wesentlicher Grundbaustein der Welt ist. Wir müssen uns wohl von dem naiven Realismus, nach dem die Welt an sich existiert, ohne unser Zutun und unabhängig von unserer Beobachtung, irgendwann verabschieden.” (Anton Zeilinger)

Die Welt, so wie sie sich uns heute zeigt, ist also das Resultat unserer Geisteshaltung. Der Geist unserer Zeit wird allerdings von einer Maxime geprägt, die bei allem was wir denken, tun und fühlen, das Ich in den Fokus stellt und dabei oft das Wir vergisst. Wie wir die Welt erfahren, wird meistens von einem übersteigerten Ego dominiert. Schon Platon wusste, dass ein übersteigertes Ego die Ursache allen Leids ist. Dabei liegt es doch an uns, wie wir unsere Welt gestalten. Das Maß unserer Bewusst- bzw. Unbewusstheit ist an diesem Schöpfungsprozess maßgeblich beteiligt.

Allein unsere Ablehnung einer entartet erscheinenden Welt wird uns nicht von Nutzen sein. Änderungen entstehen erst, wenn wir unsere Ziele deutlich definieren. Wie sollte sich etwas manifestieren, wenn wir es uns nicht vorstellen? Wir möchten dazu aufrufen, die Welt, in der wir leben möchten, konkret zu visualisieren und dabei unsere Ziele (Wünsche, Erwartungen) aus dem Herzen zu definieren. Bei herzensgetragenen Wünschen können wir sicher sein, dass die soziale Ordnung nicht gestört wird. Getreu dem Motto Friedrich Schillers „Seit Aristoteles wissen wir, was Demokratie ist. Und doch sind die Menschen Barbaren geblieben. So wird sich die Welt erst ändern, wenn wir unseren Verstand aus dem Herzen ausdeuten.“

Einen solchen Zeitpunkt sehen wir jetzt gekommen. Es wird immer klarer, dass unsere Welt das Ergebnis unserer Geisteshaltung ist. Zunehmend mehr Menschen erkennen ihren eigentlichen Wesenskern und ihr göttliches  Potenzial. In diesem Sinne nehmen sie die Welt in einem ganzheitlichen Kontext wahr. Wir sind die Welt und die Welt sind wir. Die zunehmend abnehmenden Erdmagnetfelder treten nicht zufällig gerade in dieser Zeit auf. Auch sie sind eine Entsprechung dafür, wie sich unsere Geisteshaltung verändert und für das Maß unserer zunehmenden Bewusstheit.

Diese magnetischen Anomalien tragen dazu bei, unsere wahre Selbstbestimmung zu erkennen. Sie führen zu dem Erwachen der Menschheit, von dem schon Heraklit, Sokrates und Platon berichteten. Das Erwachen aus einem traumähnlichen Zustand.

*Unsere Gedanken und unsere Erwartungen schaffen unsere Realität. Beobachtereffekt (Schrödinger`s Katze)

Coco Tache supports

Vera Brandes

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