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Escola da Esperança – Internationale Schule der Hoffnung in Tamera

Projektbeschreibung

Wir arbeiten zur Zeit an der Genehmigung für die „Escola da Esperança” (Portugiesisch für „Schule der Hoffnung”), die erste internationale Schule im Alentejo, Portugal. Sie soll ein offener, holistischer Lernort für Kinder aus der Region, für die Kinder der Gemeinschaft von Tamera und für Kinder und Jugendliche aus allen Ländern der Erde sein. Hier können sie relevantes soziales und ökologisches Zukunftswissen erlernen und dem folgen, was sie am meisten interessiert.

Die „Escola da Esperança”  www.escola-da-esperanca.org ist eingebettet in das internationale Friedensforschungszentrum Tamera www.tamera.org. Sie wurde von seinen Mitarbeitern entwickelt und steht auf den Schultern seiner jahrelangen Forschungsarbeit.

Ein Auszug aus unserem Schulkonzept: „Lernen ist ein natürlicher Prozess, der sich ,von selbst‘ vollzieht, denn im Leben selbst liegt der Drang nach kontinuierlicher Entwicklung und Verbesserung. Lernen ist kein linearer Vorgang, sondern oszilliert entlang einer Spannungslinie, es ist ein unwiderstehlicher Zug nach vorn, den wir Interesse, Neugier und intrinsische Motivation nennen können. Ein effizientes Lernsystem ist von diesen natürlichen Lebensbewegungen getragen.”

Vision

Kinder und Jugendliche sind die Zukunft unseres Planeten. Jedes Kind trägt in sich die Saat für eine humane Erde. Das Hauptziel der Escola da Esperança – der Schule der Hoffnung – ist es, diese Friedenskraft zu nähren. Wir bieten den Kindern und Jugendlichen eine soziale Ausbildungsplattform, wo sie ihrer Neugier frei folgen, Vertrauen entwickeln und ihr individuelles Potential entfalten können. So bereiten wir sie darauf vor, sich zukünftig als aktive Mitschöpfer auf dieser Erde zu verstehen und zu betätigen.

Die Escola da Esperança bietet ein modellhaftes Lernangebot, das sich orientiert an international erforschten, reformpädagogischen Methoden. Unser Ziel ist, die nächste Generation auf die Herausforderungen vorzubereiten, vor denen sie stehen wird, und sie mit einem fundierten Wissen über Friedensarbeit, Gemeinschaft, Kooperation mit der Natur und nachhaltiger Lebensweise auszurüsten. Das internationale und interkulturelle Umfeld in Tamera bietet den Schülern die Möglichkeit, verschiedene Kulturen kennen zu lernen – eine Voraussetzung für die Entwicklung eines globalen Bewusstseins und Solidarität. Vielsprachigkeit und ein guter Umgang mit modernen Medien sind wichtige Werkzeuge, um sich in einer globalisierten und digitalen Welt zurechtfinden zu können.

Aus unserer jahrzehntelangen Erfahrung im Umgang mit Kindern, inspiriert von den innovativen Schul-Modellen von „Summerhill“ (Vereinigtes Königreich) oder der „Escola da Ponte“ (Portugal), und durch die pädagogischen Konzepte von José Pacheco und Maria Montessori, stehen wir für folgende Punkte:

  • Lernen nach dem Entwicklungsprinzip der „Sensiblen Phasen“ (Maria Montessori), in Übereinstimmung mit dem jeweiligen Entwicklungsstand des Kindes und seiner inneren Qualitäten.
  • Wir arbeiten mit Lernmaterialien in einer „vorbereiteten Umgebung”, mit fachübergreifendem Projektunterricht und mit interkulturellen Lernerfahrungen auf politischen Reisen.
  • Wir verwenden einen ganzheitlichen Lernansatz, um diejenigen Qualitäten zu schützen und zu stärken, die Kindern und Jugendlichen innewohnen, wie z. B. ihre Kreativität, ihre Neugier, ihr Mitgefühl und ihre Humanität.

Schlüsselgedanken, die uns für den Aufbau der Escola da Esperança wichtig sind:

  1. Kinder sind kosmische Wesen.
  2. Das Denken der Zukunft muss Kriege unmöglich machen.
  3. Die Lerninhalte sollen globales Bewusstsein schaffen und Wissen für eine lebenswerte Zukunft vermitteln.
  4. Lernen ist ein natürlicher Vorgang, der „von selbst“ geschieht nach dem Motto: Sog statt Druck.
  5. Wir unterstützen den individuellen, inneren Entwicklungsplan des Lernenden.
  6. Wir vermitteln ein Wissen darüber, dass die Welt ein ganzheitliches System ist.
  7. Kreativität ist die Basis der Evolution und Quelle für das kindliche Spiel und für effizientes freies Lernen.
  8. Freiheit und Orientierung bedingen einander.
  9. Aufbau von Vertrauen und Solidarität in der Gemeinschaft – vom „Ich” zum „Wir.”
  10. Zukunft gestalten erfordert lebenslanges Lernen.

Wie kann ich die „Escola da Esperança” unterstützen?

Um eine akkreditierte Schule zu eröffnen, fehlt uns vor allem das Schulgebäude. Tamera ist mit den Behörden im sogenannten PIER-Prozess, um die Nutzung des Landes zu verändern. Dieser soll bald beendet sein, sodass wir 2024-25 mit dem Bau der Schule beginnen können.

In der Zwischenzeit können wir glücklicherweise für die Kinder aus Tamera und einigen Kindern der Region eine Beschulung im Rahmen von Heim- und Individualunterricht anbieten.

Finanzielle Untersützung benötigen wir für die aktuelle Planung und sehr bald für den Bau unserer Schulgebäude. Über Spenden freuen wir uns: escola-da-esperanca.org/de/spenden. Danke!

Gerne können Sie uns auch an einem unserem Tag der offenen Tür besuchen.

 

 

Die Vision des Guten supports

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