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Wir werden also in der Luft angehalten. Mitten im Sturz?

Jeder in seiner Blase hängend, sein Morgen in Frage stellend.
Der Idealismus ist nicht mehr an der Tagesordnung, so viele blutige Beispiele haben uns gegen den Traum geimpft, endlich eine gesunde, gerechte, fröhliche und respektvolle Gesellschaft zu erreichen. Vor allem nicht mehr träumen?

Vielleicht könnte ein Detail alles verändern.
Anstatt es auf andere abzuwälzen, geht es jetzt vielleicht jetzt eher um die eigene Verkörperung?
Kein Theoretisieren mehr, kein Projizieren mehr auf
die Gesellschaft, mit dem Finger auf das zeigen, was stinkt, was an Gerechtigkeit, Wahrheit und Wohlwollen fehlt…
Die große Veränderung, die Apokalypse, ist nicht morgen. Sondern hier, in diesem Augenblick, in der Aufmerksamkeit, in der Anstrengung, die sie erfordert, um wohlwollend, vereint und gerecht zu sein. Authentisch?
Es geht darum, unsere Mechanismen und unser intimes Abtriften in Frage zu stellen, unsere Neigung zur Verachtung zu beobachten, unsere Leichtigkeit beim Zeichnen von Etiketten. Wagen wir es, das zu sehen. Wir müssen uns von diesen Mechanismen und den damit verbundenen Einschränkungen befreien, um unsere Souveränität zu erlangen. Dort ist unsere Macht immens.
Wie konsequent sind wir in jedem Augenblick, nicht zu urteilen, nicht zu vergleichen, nicht zu beneiden oder abzuwerten?
Wie können wir Zugang zu einer gerechten Gesellschaft erhalten wollen, wenn wir selber nicht völlig gerecht sind?

Niemand wird uns diese Freiheit jemals wegnehmen können.

Lieben. Großartig und offen zu sein.
Neugierig sein, Unterschiede und Anderssein zu schätzen lernen und zu wissen, wie man einen unschönen und unsauberen Gedanken annehmen kann. Ein Gedanke, der uns aus dem Bekannten herausführt.
Ja. Aus dem Bekannten herauskommen!
Aus Angst herauszukommen.

Und wenn wir uns jetzt zu dieser großen Veränderung entschließen? In dieser Zeit, die uns zur Verfügung gestellt wurde?
Der äusser Zustand ist auch unser innerer Zustand. Ist es nicht absurd und unvernünftig, unsere Regierungen endlos zu fragen, was wir in der Lage sind, zu kreieren? Ausgehend von hier, von unseren Blasen, die wir in jedem Augenblick selber erschaffen?

Im Abgrund der Ozeane gibt es biolumineszierende Fische. Aus der Notwendigkeit heraus erschaffen sie ihr eigenes Licht…

Ich wünsche es von ganzem Herzen.
Und ich wünsche Ihnen einen süßen, eingeschränkten Tag.

Sarah der Wälder, der Hügel, des Windes.

Sarah supports

Die grosse Wende von Christine Fry (Oktober 2004)

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