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Original Artiste – Ohne Kunst bin ich nicht

 Original Artiste: Ohne Kunst bin ich nicht!

Ein Kind, das niemals erwachsen werden wird oder ein Junge, der das wird, zu was er bestimmt war. „Für mich kann Kunst nicht in 5 Sätzen, aber in 5 Worten erklärt werden, und wenn nicht in 5 Worten, dann erklärt sie sich auf ein ganzes Leben. In 5 Worten ergibt sich Folgendes: Ohne Kunst bin ich nicht.“ The Original Artiste“, Nicolas Bamert.
Wir durften den in Lausanne geborenen Nicolas Bamert am eigenen Leib erfahren. Zuerst in der ‚Garage’ in Verbier am offiziellen Abend des Verbier Xtreme’s, als er uns um 4 Uhr morgens auf seinem mobile Phone die Bilder seiner originellen Kunstwerke zeigte und uns damit zu begeistern wusste, danach in Lausanne, neben den Skulpturen seiner Inspirationsdame, Niki de St. Phalle. In ganz Lausanne gibt es bestimmt nur einen Ort mit dieser Kunst der schweizer-amerikanischen Lady, Frau von Jean Tinguely, Kreateurin vom Jardin du Tarot in der Toscana. Und ausgerechnet diese Location wählten wir für unser Treffen aus. Aus dem 27-Jährigen sprudelt die Begeisterung und die Leidenschaft am Leben, am Kreieren, am Sein nur so hervor. Wir geben uns seiner Person hin, die sich ihren Weg über Fussball zu Basketball zu Snowboarden zu einem Beruf zu Kunst gebahnt hat, und die uns mit jedem Wort noch mehr für sich gewinnen kann. Nicolas hat das Leben gewählt. Sein Künstlername ‚Original’ passt ihm wie angegossen.Seit etwas über zwei Jahren lebt er von seiner Kunst. Nach 8 Jahren Studium und Techniker- und Ingenieuren-Karriere war für ihn die Zeit gekommen den Schritt in die Freiheit zu vollziehen. Mit einem breiten herzerwärmenden Lächeln lässt er uns am eigenen Leibe spüren, wie es sich anfühlt, seinem Herzen zu folgen und von seiner Passion zu leben.Nicolas geht keine Kompromisse ein. Er lebt ganz, oder nicht, widmet sich seiner Kunst, verschmilzt mit ihr. Die Sensationen die er dabei verspürt sind dieselben, wie es vorhin Snowboarden tat. Nicht mehr auf dem Brett zu stehen fehlt ihm nicht, auch wenn seine Snowboardboots, sein Brett, endlose Zugfahrten und kilometerlanges durch den Schnee stapfen um die wohlverdiente Abfahrten zu geniessen, sein früherer Lebensgrund waren. Eine starke Gehirnerschütterung machte ihm damals, als er 18 Jahre alt war, klar, dass es für ihn noch was anderes geben müsse, und er begann wieder zu malen. „Für mich gibt es im Leben kein Versagen, jedes Scheitern ist da, um dir den Weg zu weisen. Die Gehirnerschütterung war mein Aufruf, mich im Leben etwas zu beruhigen und was anderes zu machen.“Gemalt hat Nicolas schon seit er sich erinnern kann. Mehr schlecht als recht und immer mit einem Ohr auf die Meinung seiner Umgebung hörend, hat er sich auch irgendwie bis er 26 war dem System gefügt. Der Dekor seiner Kunst fällt ihm jeweils zu. Einmal ist es eine Riesengrosse leere Fabrikhalle, die er 8 Tage lang im Alleingang mit 4000 Zeitungsblättern bepflastert, darin ein Bild von sich macht, ein paar Menschen einlädt und wieder aufräumt. Ein andermal sind es Zigarettenkippen, die er in der Strasse von Lissabon aufsammelt und auf dem Trottoir zu einem Segelboot umgestaltet, dann sind es heruntergekommene Bruchbuden und Räume, die er mit einem Konzept bemalt und auf Vordermann bringt, hin und wieder eine Wandbesprayung, die er mit seiner Kamera festhält. Und natürlich führt er Aufträge für Pionierfirmen aus, die die Kraft seiner Kunst erspüren, und ihn beauftragen, aus Orten und Räumen, die nicht der Rede wert sind, Plätze zu machen, die ein Gefühl hinterlassen, die Willkommen heissen, in denen man sich aufhalten kann und in denen diese spielerische, fröhliche, leichte und authentische Seele des ‚Originals’ mitschwingt. „Beim Kreieren denke ich gar nichts, fühle mich total frei! Die Kunst hat den Snowpark ersetzt! Ich wollte in meinem Leben immer was ganz Aussergewöhnliches machen, entdecken, kreieren, erfinden, weiter gehen, mich weiterentwickeln, und ich bewege mich je länger je mehr meinem Kindheitstraum zu, demselben wie ihn Niki de St. Phalle hatte, meinen eigenen ‚original’ Garten’ zu machen. Bis ich 26 Jahre alt war und mich entschlossen habe, nach Berlin zu ziehen, empfand ich mein Leben als miserabel. Jetzt geniesse ich jede Sekunde, kreiere, bin. Und du frägst mich, was mir all dies bringt? Freude!“ Und ein Lächeln auf allen Mündern und in den Herzen derjenigen, die mit seiner Arbeit in Berührung kommen! Nicolas IST the ‚Original’. Eine Bereicherung!

Quotes :
Kunst lässt sich nicht auswählen, sie wählt dich aus.
Aus einer Kunstschule gehst du nie als Künstler hervor.
Ich bin ein Kreateur, kein Künstler.
Zeitgerechte Kunst ist, was funktioniert.
Ich möchte Neues schaffen, neue Ideen aufblühen lassen, neue Bilder…
Ich habe Horror vor Schulen.
Ein Künstler muss seine eigene Kunst umsetzen, nicht die Ideen eines Lehrers.
Alle diejenigen, die nicht studiert haben machen Streetart.
Spraydosen sind der Wahnsinn!
Mein erstes Ziel ist es, mit Wiederverwendung zu arbeiten.
Ich mache alles im Extremen!
Ich konnte noch nie was planen. Wenn ich plane, funktioniert es nicht.
Ich lebe mit fast nichts, und das gelingt mir gut.

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