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Mobilfunk/5G: Die Gefahren sind gigantisch! – Infogigant Uli Weiner

Text: kla.tv

5G-Infogigant und Pionier Uli Weiner stellt sich der Herausforderung. In je einer Minute beantwortet er zwölf essentielle Fragen rund um das brisante und heiß diskutierte Thema Mobilfunk und dessen Ausbau zur fünften Generation. Der elektrosensible Ex-Funktechniker beeindruckt in zungen-brecherischem Stil mit Fakten, Recherchen, Studien und nicht zuletzt mit persönlichen Erfahrungen. Überzeugen Sie sich selbst …

Moderation: Ruth: Wir sind alle da mitbetroffen. Wir kennen es: 5G. Und diese Visionierungskonferenz hat etwas Besonderes an sich. Diese Visionierungskonferenz bringt heute hier zu diesem Thema einen zweiten Infogiganten auf die Bühne. Wir haben heute einen zweiten Infogiganten und zwar ist es eine Person, dieser Referent, dieser Infogigant, er ist Kommunikationselektroniker mit Fachausrichtung Funktechnik und Unternehmerberater für Telekommunikation. Also, alles klar? Ein Fachmann. Aber diese Person hatte im Jahr 2002 immer mehr Konzentrationsstörungen, immer mehr Schwindelanfälle, immer mehr Herz-Rhythmusstörungen und Sehstörungen und brach zusammen. Seitdem wohnt diese Person im Wald. Also, es ist niemand anderes, der heute als Infogigant auftritt, als Uli Weiner. Hey, Uli, hey! Kriegst gleich das Mikro. Uli, super, dass du hier bist. Das freut mich riesig. Alle, ich denke, vermutlich kennen dich alle. Du bist doch, würde ich sagen, einer der bekanntesten Aufklärer in diesem Gebiet. Und mich freut es riesig, dass du da bist. Es kostet dich einen Preis, hier unter dieser Strahlung zu sein. Aber du sagst, die Zeit braucht es, du musst kommen.

Uli Weiner: Ich würd´ sagen, Gott die Ehre, dass ich da sein darf. Ich hatte noch eine Stunde Aufenthalt an der Grenze. Ich durfte noch die ganzen Grenzer über 5G aufklären. Das war ziemlich gut. (Publikum lacht und klatscht.) Also, aber lieber so, lieber so als damals 2008 mit dem Verunfallten, wo wir mit Dr. Scheiner kamen und verunfallt sind. Das war nicht so schön. Also lieber an der Grenze aufklären. Nutzt jede Gelegenheit. Ich bring euch jetzt bisschen wieder auf den neuesten Stand. Aber wenn ich die ganzen Kinder sehe, gell, da freue ich mich mega, mega, mega, was hier passiert ist seit 2008, seit ich hier gesprochen habe. Und ich muss einfach sagen, die ganzen Menschen, die damals wirklich gehört haben, ihre Dinger wegzulassen, ihre Schnurlostelefone, ihre WLAN´s, ihre Handys. All der Segen ist jetzt zu sehen. Ihr habt es geschafft, auch die Kinder damals sind heute Jugendliche oder schon erwachsen. Und ihr habt es geschafft, zu zeigen, dass es ohne diese Geräte geht. Und macht weiter so! Ihr braucht die Kraft, sonst könntet ihr diese Arbeit nicht machen. Schützt euch und macht weiter!

Ruth: Sehr gut. Sehr schön, Uli. Okay? Also, du stellst dich dieser Herausforderung? Wie gesagt, ist auch noch ein Spiel mit der Zeit, gell, Uli? Das machen wir, das probieren wir. Die Jury schaut zu und du probierst, zum Schnellredner zu werden. Uli: Ich Probier´s. Ruth: Aber wir wollen vor allem die Message rüber kriegen. Wir müssen hören, informativ, was das alles ist. Okay, Uli. Uli: Okay, ihr werdet die Schnellhörer, gell? Also, gut die Ohren spitzen. Gut. Es geht los.

Säule 1: Was versteht man unter Mobilfunk und wo verstecken sich dessen allverwandte Technologien?

Uli Weiner: Wenn man an Mobilfunk denkt, stellt man sich große Funktürme vor und eventuell noch ein Smartphone. Es gibt aber eine Vielzahl versteckter Anlagen z.B. an Straßenlampen, in Kirchtürmen, in Bäumen usw. Viel problematischer und am wenigsten im Bewusstsein sind aber die versteckten Geräte in den Haushalts und Büros, welche 24 Stunden am Tag senden und auf die kurze Entfernung eine sehr hohe Strahlungsbelastung darstellen. Entscheidend ist immer, was beim Menschen ankommt, und nicht, was ein Sender für eine Leistung hat. So stellen das WLAN, die DECT- Schnurlostelefone die höchste Strahlenbelastung in den meisten Haushalten dar. ACHTUNG! Diese Geräte sind Dauerstrahler! Dicht gefolgt vom Smartphone mit ständiger Datenverbindung. Weiter dabei sind Geräte mit Bluetooth und eingebautem WLAN z.B. in Fernsehern, Soundsystemen, an Waschmaschinen, Kühlschränken, Kaffeemaschinen, Druckern, Babyphones usw. Aber auch moderne Autos haben diese eingebauten Sender, welche unbedingt abgeschaltet werden müssen. Wer die Welt verbessern will, der fange bei sich im eigenen Haus an und schmeiße diese „Funktürme“ raus! Moderation: Ruth: Uli, in der Kürze liegt die Würze. Also raus mit den „Funktürmen“ im eigenen Haus! Das können wir! Das können wir unternehmen. Ich glaub, dort starten wir. Uli: Ja, das habt ihr schon gemacht. Viele haben das schon gemacht. Ruth: Ja, sehr gut. Komm, wir gehen in die 2. Säule rein. Uli: Okay.

Säule 2: Welche gesundheitlichen Schäden können durch Mobilfunk entstehen?

Uli Weiner: Der Organismus des Menschen basiert auf vielen elektrischen und elektromagnetischen Regel- und Steuerprozessen. Dadurch ist er sehr anfällig für dauernde Funkbelastung von außen. So sagen führende Forscher: ,,Den Elektromagnetismus verstehen heißt das Leben verstehen.“ Erste Frühwarnungen des Körpers, die gerne als Befindlichkeitsstörung verharmlost werden, sind: Kopfschmerzen Schlafstörungen Erschöpfung Gelenkschmerzen Schwindel Hoher Blutdruck Appetitlosigkeit, Konzentrationsstörungen, Gleichgewichtsstörungen, Übelkeit Blutdruckentgleisungen, Muskel-, Rücken- und Nervenschmerzen Heißhunger Wenn diesem Frühwarnsystem des Körpers nicht nachgegangen wird, kommt es zu nachhaltigen Folgen: Übersäuerung Bildung freier Radikale Schwächung der Mitochondrien Rote Blutkörperchen verkleben Kalziumausstoß aus den Zellen Öffnung der Bluthirnschranke Störung des zentralen Nervensystems Energieverlust, Allergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten Diabetes Beschleunigter Herzschlag Herzrhythmusstörungen Verminderte Sehleistung Tinnitus Depressionen Burnout Allergien, Elektrosensibilität Massive Endschädigung: Zerstörung der Zellen DNA-Brüche Thrombosegefahr Herzinfarkt Schlaganfälle Alzheimer Demenz Gehirntumor Krebs Es gibt keine andere Umweltbelastung, welche 24 Stunden am Tag fast flächendeckend auf Menschen einwirkt und den größten Schaden an der Volksgesundheit verursacht. Dem zum Trotz behauptet die Politik und die Mobilfunkindustrie, es wäre ungefährlich. [Applaus] Moderation: Ruth: Uli, Du hast ein großes Anliegen für Kinder? Uli Weiner: Absolut! Die Kinder stehen an erster Stelle. Ruth: Die nächste Frage geht um das: Auswirkungen des Mobilfunks auf die Kinder. Kinder, hört gut zu! Uli Weiner: Alle zuhören! Die Erwachsenen müssen mitlernen, aber die Kinder, ihr hört auch mit! Okay.

Säule 3: Welche Auswirkungen hat der Mobilfunk auf Kinder?

Uli Weiner: Kinder werden von Beginn an im Mutterleib bestrahlt. Bei vielen Schwangeren rebelliert das Kind, wenn mit dem Smartphone telefoniert oder wenn mit eingeschaltetem mobilen Internet nahe am Bauch gearbeitet wird. Eine dänische Studie mit 13.000 Kindern besagt: „…, dass bei regelmäßigen Handytelefonaten von Schwangeren das Risiko um 50 % steigt, dass sich ihre Kinder zu Hyperaktivität entwickeln. Benutzen die Kinder selbst das Handy vor dem siebten Lebensjahr, steigt das Risiko gar auf 80 %.“ Als Erstsymptome sind bei Kindern besonders häufig zu beobachten: Schreibabys Lernschwäche Konzentrations-, Rechtschreib- und Leseschwäche Wortfindungsstörungen Aggression/Depression ADHS/ADS Diabetes Dauermüdigkeit/Antriebslosigkeit Nasenbluten Burnout Ernsthafte Folgen: Entwicklungsstörungen Wachstumsstillstand Gefahr einer Internet-, Spiel- und Smartphone-Sucht Schlaganfälle Tumore Leukämie Krebs Das Heimtückische ist: Die Beschwerden treten schleichend auf und sind später nicht umkehrbar! Eine schwedische Studie zeigt ein 500% erhöhtes Risiko, an einem Gehirntumor zu erkranken, wenn vor dem 20. Lebensjahr eine Handy benutzt wird. Selbst die deutsche Telekom warnt in aktuellen Bedienungsanleitungen, keine ihrer WLAN Router sind in Kinder- und Schlafzimmer zu betreiben. Frankreich hat jetzt ein Handy-Verbot in allen Schulen eingeführt. (Könnt Ihr überhaupt so schnell hören?) Moderation: Ruth: Uli, es ist einfach gigantisch, was du da sagst. Und ich habe den Eindruck, ich würde Dir von KLA.TV her die Bewilligung geben, dass du es etwas langsamer machen darfst. Denn wir müssen das doch hören. Aber wir haben gesehen: Der kann´s! Uli Weiner: Also, dann habe ich den Freibrief, den nächsten Punkt zu überziehen? Ruth: Du hast den Freibrief. Den hast du. Bitte, wir müssen diese Infos doch hören, die müssen „rein“. Uli: Ok.

Säule 4: Schützen uns die Mobilfunkgrenzwerte vor Gesundheitsschäden?

Uli Weiner: Die Strahlenkommission veröffentlichte Ende 1991 das Ergebnis einer durch die Deutsche Telekom finanzierten Studie. Es wurde der Kalziumausstoß einzelner Zellkulturen nachgewiesen, was eine Vorstufe von Krebs ist. Die ersten digitalen Funknetze 2G standen schon im Aufbau, und mit diesem Ergebnis hätte man sofort den Netzausbau stoppen müssen. Die Mobilfunkindustrie hatte ein großes Problem und überlegte sich eine List, eine so genannte „Softwareänderung“. Dazu gründet sie den Verein mit dem Namen „Internationale Kommission für den Schutz vor nichtionisierender Strahlung“ im eingetragenen Vereinsregister München. Dieser wurde mit industriefreundlichen Physikern und Technikern besetzt und bestimmt selbst, wer dort Mitglied werden kann. Obwohl dieser den gleichen Rechtsstatus wie ein Sport-, Kleingärtner- oder Trachtenverein hat, wurde er in die Gebäude des Bundesamtes für Strahlenschutz installiert. Dieses Gremium beschließt eine Grenzwertempfehlung, welche rein auf eine Hitzentwicklung basiert und schließt jegliche biologische Schäden, die schon seit 1932 bekannt sind, aus. Der Grenzwert basiert auf einen Zeitraum von 30 Minuten und es wurde nur getestet, ob ein Leichengewebe sich erwärmt. Wir sind aber lebendige Wesen und werden 24 Std und das 365 Tage im Jahr bestrahlt. Jetzt musste noch ein Weg gefunden werden, diese Empfehlungen in ein Gesetz zu bringen. Dazu wurde eine bis dahin recht unbekannte Physikerin [Foto von Frau A. Merkel wird eingeblendet] in das neue Ministerium für „Umwelt und Reaktorsicherheit“ eingesetzt. Durch sie wurde ein Gesetz verabschiedet, welches die Bevölkerung ausschließlich vor Hitze durch den Mobilfunk schützt. Alle biologischen Auswirkungen, bis hin zu Krebs, wurden nicht berücksichtigt. Das entspricht demselben Muster, als wenn jemand mit einem Thermometer neben einem Atomkraftwerk steht und sagt: „Die Temperatur hier ist nur 1° C wärmer, also ist die radioaktive Strahlung ungefährlich.“ Da Handys und Smartphones sogar diesen extrem hohen Wert überschreiten, wurden portable Anlagen von dieser Regelung generell ausgenommen. So gelten für Schnurlostelefone, WLAN-Router keine Grenzwerte. Das ist der grösste Betrug aller Zeiten zum Schaden der ganzen Bevölkerung und ein Fall für die Staatsanwaltschaften. [Publikum applaudiert] Moderation: Ruth: Super! Uli, das ist ein Fall für die Staatsanwaltschaft. Oh Mann, was du da reinpackst! Das sind Realitäten, gell? Die muss man sich eigentlich auf der Zungen zergehen lassen. Und du sagst, was da von Grenzwerten. Ist das jetzt von Deutschland- und wir sind jetzt hier in der Schweiz- hast du da auch was? Uli: Ja, also interessant war, man hat es geschafft, diese „Internationale Kommission zum Schutz vor nichtionisierender Strahlung“, die hat sich überall in die Regierungen reingedrückt- auch in die Schweiz, auch nach Österreich, auch nach Italien. Also überall wird dieser Grenzwert verwendet, mit Abweichungen im einzelnen Land. Ruth: Okay. Uli: Also das Basis… also die Industrie hat es geschafft, das nicht nur lokal in Deutschland zu machen sondern wirklich weltweit diese Empfehlung, die rein auf Hitze basiert, auszuweiten. Ruth: Okay. Und wenn wir das, was wir heute Morgen gehört haben, ich sag´ mal diese eine Welt, diese Nimrod-Gruppe, müssen wir sagen- logisch, muss es überall sein. Weil das ist ja, eben, wie wir das jetzt heute Morgen gehört haben, ein Plan ist, muss es immer überall sein. Uli: Also ganz klar. Ruth: Sehr gut. Aber wir erwarten, dass es auch überall solche hat, die dagegen aufstehen, wie du. Uli: Unbedingt, also wir hatten auch noch so viel. Danke auch für alle die da sind und mithören! Geht raus… aber wir reden nachher noch darüber. Okay. Ruth: Okay, gut Uli. In die nächste Runde!

Säule 5: Warum Elektrosensibilität nicht psychisch bedingt ist?

Uli Weiner: Die Bundesregierung und ihre unterstellten Behörden streiten bis heute einen Zusammenhang zwischen Mobilfunk und Elektrosensibilität ab, aktuell in der deutschen Bundestagsdrucksache vom 30.11. 2018. Dies entspricht nicht dem Stand der Wissenschaft und nicht der Erfahrungspraxis der Ärzte. Ärzte übergaben bereits 2002 750 Erfahrungsberichte von Elektrosensiblen an das Bundesamt für Strahlenschutz. Ein paar Jahre später weitere 1500 gut dokumentierte Fälle. Keiner dieser Fälle wurde überprüft. Ein Doppelblindversuch mit Decktelefonen zeigt, wie sich die Herztätigkeit bei Elektrosensiblen während einer Bestrahlung verändert und bei anderen Menschen nicht. Das Gleiche bestätigen Messungen der Hirnströme. Ein sehr einstiegiger Versuch wurde mit elektrosensiblen Personen durchgeführt, welche durch eine Bestrahlung Bluthochdruck bekommen. Man hat sie mit verbundenen Augen in einem Auto mitfahren lassen und die Funkbelastung und den Blutdruck zeitgleich gemessen. Das Ergebnis war so beeindruckend und übereinstimmend, das der begleitende Amtsarzt eines Gesundheitsamtes diesen Versuch nach kurzer Zeit mit den Worten: “Das Ergebnis ist eindeutig, wir belasten die betroffenen Personen nicht weiter“ abgebrochen hat. So gibt es noch weitere viele Beispiele. Besonders beeindruckend finde ich den Versuch mit den Lamas. Auch bei diesen verändert sich die Herztätigkeit in Abhängigkeit mit der Funkstrahlung und die können sich wirklich nichts einbilden. All diese Symptome gehen wieder weg, wenn die Menschen die Strahlung verlassen. In funkfreien Gebieten sind Elektrosensible gesund und wieder voll arbeitsfähig. Somit ist die Elektrosensibilität ein Frühwarnsystem des Körpers und nicht der Psyche. Nehmen wir besser diese Personen ernst, denn sie sind das Frühwarnsystem unseres Mikrowellenzeitalters. Moderation: Ruth: Jawohl…[Publikum applaudiert begeistert] Da soll einer sagen, es gibt noch keine Studien und keine Beweise! Wir selber sind die Beweise. Wir selber sind die Studie. Das ist krass, nicht wahr? Tiere, Menschen- wir reagieren darauf. Wenn das nicht Studien sind. Uli: Also, wenn das nicht reicht, weiß ich‘s bald auch nicht mehr… Ruth: Ja. Wirklich…Sehr gut. Uli: Ja. Ruth: Sehr gut. – Uli, magst Du noch? Uli: Ich kann noch. Ruth: Wir auch!

Säule 6: Was ist gefährlicher, der digitale Mobilfunk oder die Radioaktivität??

Uli Weiner: Durch viele Studien ist heute bewiesen, dass Radioaktivität Leukämie und Krebs verursacht. Es wurde auch in mehreren Studien untersucht, ob Mobilfunkstrahlung in der Lage ist, die Zellkerne zu spalten, wie es eben die radioaktive Strahlung verursacht. In einer großangelegten EU-Studie wurde dies durch Prof. Adlkofer innerhalb des Reflexprojektes nachgewiesen. Handystrahlung ist in der Lage, den Zellkern aufzubrechen und Erbgutschäden zu verursachen. Bei Bauerhöfen in der Nähe von Sendeanlagen zeigt sich bereits die Fehlentwicklung von Tieren in Form von Missbildungen, Frühgeburten, Unfruchtbarkeiten usw. Bei einem Urteil des italienischen Gerichts in Brescia wurde der klare Zusammenhang zwischen einem Gehirntumor und einer Handy- und Schnurlostelefonnutzung festgestellt. Die Begründung ist äußerst interessant und lesenswert. So stellt der Gerichtsgutachter fest, dass die Gefahr, einen Gehirntumor durch eine Mobiltelefonnutzung zu bekommen, höher ist als das Risiko durch die Atombombenabwürfe in Hiroshima und Nagasaki. Prof. Karl Hecht von der Charité Berlin kommt nach der Auswertung hunderter Studien und eigener Forschungsarbeiten zu dem Schluss: „Mobilfunk ist langfristig ebenso gefährlich wie die radioaktive Strahlung“. Moderation: Uli: Zu schnell, sagt mein Ohr, ein bisschen. Ruth: Du darfst dir Zeit nehmen. Ich habe da Beziehungen zur Jury. Es ist extrem wichtig, was du sagst. Also wenn man nur denkt, Uli, wenn du sagst, Mobilfunk ist genauso gefährlich wie Atomkraft. Wenn ich mir das vorstelle, also, ich würde Amok laufen, wenn ich in meinem Garten ein Atomkraftwerk habe. Aber im Haus und überall habe ich es. Das muss man einfach wissen. Uli: Noch schlimmer, viele tragen ihr Atomkraftwerk am Mann oder an der Frau, und wenn sie nach Hause kommen, haben sie WLAN-Router, Schnurlostelefone, all das sind im Prinzip Atomkraftwerke. Mit einem feinen Unterschied. Wenn ich diese Geräte ausschalte, sind sie aus. Den Atommüll kann man bis heute nicht entsorgen. Das ist der einzige entscheidende Vorteil. Ruth: Sehr gut. Jawohl, das ist es. Das sind extrem wichtige Infos. Danke, Uli! Bring uns noch mehr. Uli: Könnt ihr so schnell hören? Geht es? Okay, also, machen wir noch eine Runde. Ruth: Wir machen das nächste.

Säule 7: Ist der Staat und seine Behörden neutral?

Uli Weiner: Auf den ersten Blick denkt man immer, die Behörden des Staates sind neutral und gegenseitig unabhängig. Zudem haben sie immer das Wohl der Bürger im Sinn. Beim Blick auf den Mobilfunk wird aber schnell deutlich, dass der Staat in Form der BRD direkt bei der Telekom beteiligt und damit selber Mobilfunknetze wie GSM, UMTS und LTE betreibt. Dazu noch unzählige WLAN-Hotspots und ein flächendeckendes Mobilfunknetz im Tetra-Standard für die Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben. Und ebenso bei der Deutschen Bahn ein eben ein GMSR-Netz für die Züge und Anlagen für das schnelle mobile Internet. Ebenso unterstehen ihm die Gesundheitsämter, welche die Mobilfunkschäden nicht untersuchen dürfen, das Baurecht, welches grosszügige Ausnahmegenehmigungen zum Bau von Sendeanlagen gibt, die Bundesnetzagentur, welches die Lizenzen versteigern, und das Bundesamt für Strahlenschutz. Die deutsche Sprache ist hier sehr klar: Es heisst „Bundesamt für Strahlenschutz“ und nicht „Bundesamt für Menschenschutz“. Es schützt die Strahlen und nicht die Menschen. All diese Behörden sind für den Ausbau der Mobilfunksysteme ausgelegt und kritische Beamte wurden versetzt oder in den Vorruhestand geschickt. Jetzt hat sich die Monopolkommission zu Wort gemeldet und bestätigt, dass der Staat selber Mobilfunkbetreiber ist und keiner seiner Behörden neutral ist. Hier ist die Verantwortung der Bürger gefragt, sich ihr Recht auf Schutz der eigenen Gesundheit wieder selbst zurückzuholen. Moderation: Ruth: Jawohl! [Publikum applaudiert] Uli: Danke! Ruth: Das muss man einfach wissen. Das ist der Filz, gell? Auch im Mobilfunk. Uli: Und wenn es jetzt auch sehr auf Deutschland bezogen war – es ist in allen Ländern gleich! Ruth: Dasselbe. Uli: Die Behörden heissen ein bisschen anders. Aber es ist im Prinzip genau das gleiche Muster. Die meisten Staaten sind selber Mobilfunkbetreiber. Das muss man erst mal verstehen. Ruth: Ja! Uli: Und wenn man weiss, dass der Staat Mobilfunkbetreiber ist, versteht man, warum auf einmal im Naturschutzgebiet Riesen-Sendeanlagen zum Beispiel entstehen dürfen und so weiter. Und warum Gesundheitsämter nicht untersuchen dürfen und so weiter. Ruth: OK. Uli: OK. Aber es ist eben jedem Land ähnlich bis gleich. Ruth: Ja, sehr gut. Aber das würde mich jetzt interessieren: Was sagt dann die Justiz jetzt zu so was? Uli: Ja, das würde ich auch gern wissen. Das schauen wir uns jetzt an. Ruth: Komm wir schauen uns das an.

Säule 8: Was sagt die internationale Justiz zur Gefährdung durch Mobilfunk?

Uli Weiner: Während in Deutschland die Mehrheit der Gerichte pro Mobilfunk entscheidet, zeigt sich in anderen Ländern ein immer deutlicheres Rechtssprechen im Schutz der Betroffenen und der Bevölkerung. Begonnen hat es in den USA in den 2000er Jahren. Dort wurden immer mehr Gehirntumorpatienten mit Millionenbeiträgen entschädigt, welche genau auf dieser Seite den Tumor hatten, wo sie auch meistens telefoniert haben. Also Rechtshändler rechts und eben die Linkshändler links. Das gleiche bei den Gehirntumor-Urteilen in Italien, dort konnte ein eindeutiger Zusammenhang nachgewiesen werden, und industrienahe Gutachter wurden aus dem Verfahren als befangen ausgeschlossen. In Spanien und Frankreich wurden mehreren Elektrosensiblen eine Entschädigung, eine Rente zugesprochen. Zudem wurde der Abbau vieler Senderanlagen angeordnet und durchgesetzt. Aktuell macht Italien wieder Schlagzeilen, da dort alle Behörden verurteilt wurden, die Bevölkerung umfassend über die Gefahren des Mobilfunks aufzuklären. Kurz darauf kam ein weiteres wegweisendes Urteil: Einem elektrosensiblen Mädchen wurde das Recht zugesprochen, in eine Schule ohne WLAN zu gehen. Das Finale bildet ein aktueller Prozess in den USA. Dort wurde der Verband der internationalen Mobilfunkindustrie wegen Verschwörung gegen den Staat und seine Bürger angeklagt und in erster Instanz verurteilt. Der Industrieverband hat Berufung eingelegt. Es bleibt also weiter spannend. Ergebnis der Urteile: Keine Versicherungsgesellschaft der Welt versichert einen Mobilfunkbetreiber. Wann fängt die Justiz hier im deutschsprachigen Raum an zu ermitteln, die Betroffenen zu entschädigen und die wirklichen Verbrecher einzusperren? Moderation: Ruth: Jawohl! [Publikum applaudiert.] Ja, Uli, das ist´s! Uli: Ich bin glücklich, dass Ihr alle mitkommt. [Beide lachen] Aber Ihr dürft nochmal nachlesen. Ja, wir lesen alles nochmals in Ruhe nach. Das muss man wirklich nochmals alles hören. Aber es ist auch gut, dass du das trotzdem kurz bringst, weil viele von uns wissen diese Dinge. Aber gerade die, die nichts wissen, die nehmen sich meistens nicht eine Stunde Zeit, um sich zu informieren. Darum gibt es Infogigant! Und jetzt hast du eigentlich die ganzen Grundlagen gelegt. Und jetzt von der ganzen Mobilfunksache – das ist ja schon dicke Post! Aber jetzt kommt noch 5G dazu. Uli: Jetzt kommt noch zu dem allen. Das ist praktisch alles, was wir schon haben. Ruth: Ja! Uli: Jetzt kommt erst das Neue. Ruth: Kommen wir noch zu 5G. Wie geht´s weiter? Uli: Sind wir gespannt!

Säule 9: Was versteht man unter 5G?

Uli Weiner: 5G steht für die 5.Generation des Mobilfunks. Dabei handelt es sich um verschiedene Funk-Technologien, welche das Ziel haben, alle Gegenstände, ob beweglich oder unbeweglich, mit dem Internet zu verbinden. Es soll ein Internet der Dinge entstehen. Im letzten Ausbauziel sollen auch Menschen und Tiere mit kleinen Funkchips ausgestattet und überall erreichbar sein. Um dies zu erreichen, müssen sehr viele, neue Sender aufgestellt werden. Die Branchenverbände sprechen von bis zu 800.000 Anlagen, welche hier allein für Deutschland benötigt werden. In den Städten geht man davon aus, dass alle 100 Meter eine Anlage stehen muss. Dafür sollen auch Verkehrsschilder, Straßenlampen und Ampeln genutzt werden. Auch der geplante autonome Verkehr benötigt eine entsprechend hohe Senderdichte entlang der Autobahnen. Als Übertragungsfrequenz sollen die Spektren bis 100 GHz freigegeben werden. Um dies weltweit lückenlos hin zu bekommen, sind dazu noch mehrere Tausende Satelliten geplant, welche in den letzten Winkel ihre gefährliche Mikrowellenstrahlung aussenden wollen. Ohne Funklöcher wird es nicht mehr, nicht nur für mich und andere Elektrosensible, unmöglich, auf dieser Erde zu überleben. Sondern 5G ist eine existenzielle Frage für alle Menschen und Lebewesen und besonders für unsere Kinder. Moderation: Ruth: Enorm! 800 000 neue Sendeanlagen und diese, wie hast du gesagt, 10.000 Satelliten in den Weltall. Also da gibt es ja keine Existenz mehr. Ein Grund, dass wir da wirklich aufstehen. Uli: Und ich denke, die Grenze ist nach oben nicht offen. Ruth: Ja. Uli: Also, wenn wir da nicht aufstehen, dann klebt so ein Mast wahrscheinlich vor jedem Haus. Ruth: Gut, also nicht gut, aber wir machen weiter. Uli: Schon gut, wenn es die Leute wissen, dann können sie dagegen aufstehen. Also geht es weiter. Machen wir noch einen. Ruth: Ja.

Säule 10: Welche Gefahren bringt das Internet der Dinge (IoT) in der Praxis?

Uli Weiner: Die Vernetzung aller kleinen und großen Geräte mit dem Internet, zum Beispiel der Kühlschrank oder die Kaffeemaschine mit dem Internetshop. Besonders praktisch ist der vernetzte Pulli. Über ein App lässt sich dann genau sehen, ob er gerade in der Waschmaschine, im Schrank oder noch im Auto liegt. Die Ausstattung aller Häuser mit Sprach-Systemen, wie zum Beispiel mit Alexa, Hello Google, Siri – was ein ständiges Mikrofon im Haus erfordert und entsprechend alles mitgehört wird, was gesprochen wird. Verchippung der Menschen mit kleinen Funkchips, um jederzeit deren Standorte und Bewegungsprofile zu erkennen. Große Versuche wurden schon durchgeführt, der Bekannteste mit 1000 Teilnehmern war der bei der schwedischen Eisenbahn. Einführung von elektronischen Gas – und Wasseruhren, sowie elektronischen Stromzählern. Abschaffung des Bargelds und Bezahlen nur noch durch ein Smartphone oder den Chip unter der Haut. Viele Banken starten bereits mit Angeboten für ihre Kunden. Autonomes, computergestütztes Autofahren, mit dem Ziel, die Führerscheine abzuschaffen und die Freiheit des individuellen Fahrens wegzunehmen. Das Ziel des „Internets der Dinge“ ist die totale Überwachung und die Bargeldabschaffung. So wird es sehr leicht sein, in dein Haus zu schauen, mitzuhören, jeden Schritt und Tritt nachzuvollziehen, deine Vorlieben, deine Schwächen und deine Krankheiten, deine Leistungsfähigkeit – alles wird genau erfasst und ausgewertet. [Beifall aus dem Publikum] Moderation: Ruth: Da kommt was auf uns zu, gell, das ist krass! Uli: Ja, man kann sich´s manchmal gar nicht so vorstellen, was es bedeutet. Aber es läuft halt immer diese Scheibchentaktik. Ein Gerät mehr im Haus – jetzt ist gerade die „Alexa“ so im Trend – immer ein Gerät mehr und irgendwann macht die Falle zu! Und dann hat man alle Informationen. Und wenn die einer zusammennimmt, dann kann man sich selber ausrechnen … Ruth: … und das Verrückte daran ist, dass wir das noch freiwillig machen. Das ist ja der geniale Streich! Gell? Sie könnten sagen: „ So, jetzt installiere ich dir eine Überwachungskamera.“ Aber wir wollen ja unser Handy, wir haben die Dinge – das ist ganz verrückt. Aber darum braucht´s Aufklärung. Darum braucht´s den Infogiganten – darum braucht´s die nächste Säule, Uli, bring´s!

Säule 11: Warum wir gegen 5G aufstehen müssen!

Uli Weiner: 5G soll ohne vorherige Studien, welche die Gesundheitsgefahren untersucht haben, eingeführt werden. Schäden des Mobilfunks sind bereits seit 1932 bekannt und 5G basiert ebenfalls auf der gefährlichen Mikrowellentechnik. Durch die enge Senderdichte wird jeder betroffen sein und die Grenzwerte, welche nur schon den Schutz vor Hitze geben, sollen sogar zum Wohle der Industrie noch erhöht werden. Das Vernetzen aller Dinge inklusive Menschen und Tiere führt zu einer totalen Überwachung und Kontrollmöglichkeit. Das Abschaffen des Bargeldes und die weitere Digitalisierung von Steuererklärungen, elektronischer Post, elektronischer Krankenkarte usw. verstärkt dieses noch. Mit Einführung des autonomen Verkehrs soll das selbständige Fahren von Autos laut Bundeskanzlerin Merkel verboten werden. Schäden an der Natur sind bereits durch das Baumsterben, neben dem Bestehen der Funkanlagen und der extreme Rückgang der Insekten, sichtbar. Eine weitere Steigung wird unsere Natur nicht verkraften. Alle Weltreligionen und alle Überlieferungen der Indianer warnen genau vor dieser Zeit. Das Smartphone wird zum Beispiel als sprechendes Bild bezeichnet, welches die Menschen gesundheitlich schädigt und dazu bringt, ihr Bargeld wegzugeben. Niemand kann mehr kaufen oder verkaufen, ohne sich dieser totalen Kontrolle zu unterwerfen. Wenn man in die Geschichte schaut, haben totalitäre Systeme immer die neueste Technik genutzt, um ihre Macht zu sichern und diese auszubauen. Was das mit 5G sein kann, hilft uns ein Blick nach China. Unsere körperliche Unversehrtheit, unsere Freiheit ist massiv bedroht. Moderation: Ruth: Also Uli, da gibt es nur eine Frage: Was kann man dagegen tun? Uli: Ja, das ist die wichtigste. Ruth: Es ist die wichtigste. Das ist die zwölfte Frage.

Säule 12: Was kann man aktiv gegen die 5G-Entwicklung tun?

Uli Weiner: Wie sagt ein altes Sprichwort: „Wer die Welt verbessern will, der fange bei sich selber an.“ Internet und Telefon per Kabel ins Haus holen, klarer Verzicht auf die digitale Funktechnik. Alle Geräte im eigenen Haus verkabeln und Funkverbindungen abschalten, Smartphones ans Kabel legen, PCs und Tablets mit dem Internet verkabeln. Schnurtelefone verwenden, WLAN abschalten. Macht mit bei dem Verbraucherboykott und meldet eure Smartphones und Handys ab. Ruft keine mobilen Geräte mehr an, so verdient die Mobilfunkindustrie keinen Cent Geld mehr. Bezahlt mit Bargeld und meidet elektronische Zahlungsarten. Nachbarn, Freunde, Verwandte, Arbeitskollegen informieren, denn sie wissen auch nicht Bescheid. Vernetzt euch und leitet die wichtigsten Infos aus dem Internet weiter. Für Leute ohne Internet: Druckt es aus oder gebt DVDs, USB-Sticks mit wertvollen Videobeiträgen für deren modernen Fernseher. Organisiert Infoveranstaltungen/Infoabende; schreibt zuverlässige Abgeordnete an, denn sie wissen auch nicht Bescheid. Ebenso informiert eure Gemeinde/Stadträte und Bürgermeister! Schaut, wo ihr euch bei Klagen und Strafanzeigen einreihen könnt. Beteiligt euch bei Aktionen, Infoständen, Mahnwachen – am besten regelmäßig. Wir Elektrosensiblen planen ein landesweites Aufstehen und beginnen mit dem 05.05.2019 und dann immer am fünften eines Monats, also 5 wie „5G“. Weil die öffentlichen Stellen schweigen, müssen wir aktiv werden. Moderation:: Ruth: Jawohl! [Publikum applaudiert] Ruth: Uli, Uli, Uli, Uli. Lois: Wow, wow, wow, wow, wow Ruth: Also, das ist es. Uli, das hast du gigantisch gemacht. Hast gerade heiss gekriegt, gell? Ja genau. Also es war einfach gigantisch, was wir da gehört haben. Und wir möchten natürlich – eines ist ernst, anders ist Show – die Lois-Kla.-TV-Produktion hat mit der Jury da noch kurz gerechnet. Also gell, wir haben Bonus gegeben, aber du machst trotzdem die Zahlen richtig. Lois: Uli, ich muss sagen, auf kla.TV schau ich jede Sendung an, ich guck ja immer, ob alles passt und so. Du hast einen Super-Vortrag gehalten, ich hab das gehört, über zwei Stunden. Ich hab mir die Zeit nie nehmen können, obwohl ich es immer wollte. Über zwei Stunden. Das ist diese grosse Nuss, die diese kleinen Backenhörnchen manchmal nicht knacken können in diesem stressigen Alltag, den wir haben. Und du hast also die Nuss geknackt. Perfekt! Wir schauen nur noch kurz in die Zahlen rein, was die Jury dazu meint. Also, bitte! Du hast viermal überzogen, das sind 60 Sekunden. Und jetzt eben die grosse Nuss, die man nicht knacken kann, guck´ mal an. Was sagt die Jury dazu? Oh, die Nuss bleibt stecken. Eben, das ist das mit stundenlangen Vorträgen, die sehr aufschlussreich sind. Aber was du jetzt gebracht hast, ist noch hundertmal mehr. OK, aber jetzt – du hast es geschafft. Wievielmal hast du es geschafft? Acht Mal. 32 Bonussekunden. Was sagt die Jury dazu? [Backenhörnchen-Animation] Uli, es ist ein klarer Fall: Du hast natürlich deinen Pokal verdient. Jaaaaaaaaaa! Vielen Dank für die Arbeit, die du da gemacht hast! Echt grossartig! Dankeschön! Uli: Vielen Dank für’s Zuhören! Ruth: Das war einfach der Knüller, Uli, das war einfach der Knüller! Und ich muss es einfach sagen, du hast es gesagt: Die Elektrosensiblen sind das Frühwarnsystem. Und du bist ein Frühwarnsystem für diesen anrollenden Tsunami. Und du sagst: Wir müssen schreien, wir müssen das sagen – dieser Tsunami kommt. Du bist einer der ersten, es wird uns alle treffen. Wir müssen dagegen aufstehen. Ich danke dir, dass du diesen Preis heute bezahlt hast mit Leib und Leben. Und wir erwarten: Das bringt Frucht! Herzlichen Dank, Uli. Danke! [Publikum applaudiert] Ja, Uli hat gesagt: Abschalten zu Hause all diese Dinge. Das ist wirklich ein nächster Schritt. Wir haben den gemacht. Und es geht! Ich kann mein Telefon wieder an ein Kabel ranmachen. Es geht! Ich kann´s vielleicht nicht gerade immer auf´s Klo mitnehmen. Aber ist auch mal schön, wenn man Ruhe hat. Oder?

Quelle & Video der Sendung mit Uli Weiner : Kla.TV

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